Unsere Webcasts für Sie
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Webcast: „Oracle Forms Modernisierung - Warum Abwarten teuer wird“
Viele Unternehmen wissen, dass ihre Forms-Landschaft ein Auslaufmodell ist – aber unterschätzen, wie schnell aus „später“ ein kostspieliger Zwangsumbau wird. Während Know-how verschwindet, Risiken steigen und Wartung immer teurer wird, schrumpft gleichzeitig der Handlungsspielraum.
Wer heute noch zögert, entscheidet sich nicht für Stabilität, sondern für steigende Abhängigkeit, höhere Folgekosten und Migration unter Druck statt nach Plan.
Genau hier setzt dieser Webcast an: Er zeigt, wie Modernisierung vom Risikoprojekt zur strategischen Chance wird – mit klaren Optionen, kontrollierbarem Aufwand und einer Plattform, die nicht nur Altlasten ablöst, sondern aktiv neues Wachstum ermöglicht.
- Abwarten erhöht das Risiko – und damit die Kosten:
Sinkende Verfügbarkeit von Forms-Know-how, steigende Betriebs-/Security-Aufwände und wachsende technische Schuld machen jede spätere Umstellung spürbar teurer. - Jetzt modernisieren heißt: Kontrolle statt Zwangslage
Sie bestimmen Timing, Scope und Budget – statt unter Zeitdruck „Feuerwehr-Migrationen“ durchführen zu müssen. - Modernisierung liefert messbaren Business Value
Weniger TCO, schnellere Anpassungen, bessere Compliance und eine Plattform, die neue digitale Anforderungen (APIs, Integration, Automatisierung) unterstützt. - Klare Optionen statt Technologie-Debatte
Vergleich der Zielbilder (Open Source, Oracle APEX, BPMN/prozessorientiert) und wie Sie die passende Strategie für Ihr Geschäftsmodell auswählen. - Erfolgsweg mit geringerem Projektrisiko
Typische Fallstricke werden adressiert (Scope, versteckte Logik, Testbarkeit) – inkl. bewährtem Vorgehen und Tool-Unterstützung für planbare Migration.
Webcast: „AutoStore™ - aus Daten wird Realität. Teil 2: Von der Planung zur erfolgreichen Umsetzung“
Praxis, Erfahrung, Perspektiven: Im zweiten Teil unseres Webcasts diskutieren Expert*innen von TEAM und AutoStore™ gemeinsam mit einem Kunden reale Projektaspekte: von der Umsetzung bis zur langfristigen Skalierung. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, dem Panel Fragen zu stellen.
Das erwartet Sie:
- Übergang von der Planung zur Umsetzung: Zeitplan, Meilensteine, Praxis‑Tipps
- Integration: Vorteile eines von TEAM angebundenen AutoStore™-Systems
- Rollen & Verantwortlichkeiten im Projektteam
- Herausforderungen und Learnings aus Praxisprojekten
- Skalierung und Zukunftssicherheit
Freuen Sie sich auf eine Stunde voller wertvoller, kompakter Infos und gehen Sie mit unseren Expert*innen in den Dialog.
Webcast: „Oracle AI Database 26ai auch für On Premises“
Oracle stellt die Oracle AI Database 26ai ab Januar 2026 auch für On‑Premises‑Systeme (Linux x86-64) bereit. Bisher war die 26ai nur in der Cloud verfügbar. Die Neuerung richtet sich an Unternehmen, die moderne KI‑Funktionen direkt in ihrer eigenen Infrastruktur nutzen möchten.
Ihre Vorteile:
- KI‑Funktionalitäten der Oracle AI Database künftig lokal betreibbar
- Besonders interessant für Unternehmen mit hohen Datenschutz‑, Compliance‑ oder Latenz‑Anforderungen
- Direkte Integration von KI‑Workloads in vorhandene On‑Prem‑Landschaften
Im Webcast stellen wir Ihnen die konkreten New-Features der Oracle Database 26ai vor und zeigen deren Nutzen für On-Premises-Szenarien.
Webcast: „Prozessorientierte Anwendungen mit Low Code“
Wer schon einmal in einem Software-Projekt sowohl auf der Seite des Product-Owners als auch auf der Seite der zuliefernden Softwareentwicklung gestanden hat, der kennt diese Szenarien genau: Es wurde nicht das umgesetzt, was fachlich gefordert wurde; man erkennt fachliche Weichen in der Software nur im Code selbst; der Fachbereich weiß gar nicht, was er da fordert.
Vieles scheitert in diesen Szenarien daran, dass Vokabular, Sprache und fachliches bzw. technisches Verständnis sehr weit voneinander weg liegen. Es gibt allerdings eine Menge Toolsets und Unterstützung dafür, die beiden Welten aufeinander zuzubewegen. So kann zum einen eine Prozessmodellierung verwendet werden, um Fachprozesse klar darzustellen und mit Hilfe von Engines zu lauffähigem Code machen zu können. Auf der anderen Seite helfen Low Code-Tools dabei, technisch komplexe Software intuitiv bedien- und entwickelbar zu machen.
In diesem Vortrag soll auf hoher Flughöhe gezeigt werden, wie Geschäftsprozessmodellierung anhand von BPMN mit Low Code-Softwareentwicklung zusammengebracht werden kann und welche Vorzüge die Projekte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen des Projektes dadurch haben.
Anhand einer Demo mit Operation als BPMN-Engine und Oracle Apex als Low Code-Entwicklungswerkzeug werden die Konzepte beispielhaft erläutert.
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